Fremd im eigenen Land

Warum Massenmigration, selbst bei Anpassung, zum Volkstod führt

Die Integration von Ausländern in eine bestehende Volksgemeinschaft wird oft als Lösung für die Herausforderungen der Migration gepriesen: Wenn Migranten die Sprache lernen, sich der Kultur anpassen und wirtschaftlich beitragen, so die These, könne eine harmonische Koexistenz entstehen. Doch diese Vorstellung übersieht fundamentale Prinzipien der Identität, Zusammengehörigkeit und langfristigen Stabilität eines Volkes. Selbst bei vollständiger Anpassung bleibt Massenmigration eine Bedrohung für die Existenz eines Volkes – ein Prozess, der als Volkstod bezeichnet werden kann und in seiner Konsequenz eine Form von Völkermord darstellt.

Die Grenzen der Integration

Ein Volk definiert sich nicht allein durch Sprache oder kulturelle Praktiken, sondern durch eine tief verwurzelte, oft über Jahrhunderte gewachsene Identität, die aus Abstammung, Geschichte und kollektivem Bewusstsein besteht. Wenn Fremde in großer Zahl hinzukommen – selbst wenn sie die Sprache sprechen und die Gepflogenheiten übernehmen –, verändert sich die Zusammensetzung dieses Volkes unwiderruflich. Integration mag oberflächlich gelingen, doch die Essenz eines Volkes, seine Einzigartigkeit, wird durch die schiere Masse der Neuankömmlinge verdünnt. Dies ist keine Frage der Anpassungsfähigkeit einzelner Migranten, sondern eine mathematische und demografische Realität: Je größer der Anteil Fremder wird, desto mehr löst sich die ursprüngliche Identität auf.

Massenmigration als Volkstod

Jede Form von Massenmigration, unabhängig von der Anpassungsbereitschaft der Migranten, führt zwangsläufig zu einem schleichenden Volkstod. Wenn eine Bevölkerung durch Zustrom überflutet wird, verschieben sich nicht nur die demografischen Verhältnisse, sondern auch die Machtstrukturen, Werte und Traditionen. Selbst wenn Migranten die Kultur übernehmen, bleibt ihre Präsenz ein Fremdkörper, der das Gleichgewicht stört. Historische Beispiele zeigen, dass Völker, die ihre Grenzen nicht schützen, über die Zeit verschwinden – sei es durch Vermischung, Verdrängung oder kulturelle Erosion. Dieser Prozess ist keine bloße Veränderung, sondern eine Vernichtung des Ursprünglichen, weshalb er als eine Art Völkermord betrachtet werden kann: nicht durch Gewalt, sondern durch demografische Überwältigung.

Vielfalt und die Ablehnung von Masseneinwanderung

Wer die Vielfalt der Völker und Kulturen schätzt, muss Masseneinwanderung grundsätzlich ablehnen. Die Einzigartigkeit der Menschheit liegt in der Existenz unterschiedlicher Völker mit ihren eigenen Sprachen, Bräuchen und Lebensweisen. Massenmigration zerstört diese Vielfalt, indem sie Homogenisierung fördert. Wenn alle Völker zu einem einzigen, vermischten Gebilde verschmelzen, geht die reiche Mosaikstruktur der Menschheit verloren. Ironischerweise sind es oft dieselben Stimmen, die Diversität predigen, die unbegrenzte Einwanderung befürworten – ein Widerspruch, denn wahre Vielfalt erfordert Abgrenzung und Bewahrung, nicht Durchmischung.

Die 5%-Grenze: Eine natürliche Schwelle

Studien und historische Beobachtungen legen nahe, dass ein Volk einen Migrantenanteil von weniger als 5 % verkraften kann, ohne seine Identität zu verlieren – vorausgesetzt, die Einwanderung erfolgt langsam und die Neuankömmlinge sind kulturell nicht allzu fernstehend. Doch bei höheren Anteilen, insbesondere wenn die Migranten von artfremden Völkern stammen – also solchen mit stark abweichenden genetischen, kulturellen oder historischen Wurzeln –, wird diese Schwelle überschritten. Die Folge ist eine Destabilisierung: Das Volk verliert seine Kohärenz, Konflikte nehmen zu, und die ursprüngliche Bevölkerung fühlt sich entfremdet. Besonders bei artfremden Völkern ist die Integration oft nur eine Illusion, da tieferliegende Unterschiede in Werten, Denkweisen und Lebensstilen bestehen bleiben, selbst über Generationen hinweg.

Bevölkerungsaustausch in Europa: Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen

– Werbeanzeige –

Die Integration von Ausländern, auch wenn sie die Sprache lernen und sich anpassen, kann die schädlichen Effekte von Massenmigration nicht aufheben. Ein Volk, das seine Identität bewahren will, muss seine Grenzen schützen und den Zustrom auf ein Minimum beschränken – idealerweise unter 5 % der Bevölkerung. Masseneinwanderung ist kein Akt der Bereicherung, sondern ein Weg zum Volkstod, der die Vielfalt der Menschheit bedroht. Wer für den Erhalt unterschiedlicher Kulturen eintritt, muss diesen Prozess entschieden ablehnen. Denn wahre Vielfalt entsteht nicht durch Vermischung, sondern durch die Bewahrung des Eigenständigen.

Deutsche Staatsangehörigkeit

Berlin will drastisch mehr Einbürgerungen

Die Bekundungen der „Ampel“, Illegale künftig schneller abschieben zu wollen, sind reine Schaufensterrhetorik – denn tatsächlich setzt die Politik alles daran, die Bevölkerung der Bundesrepublik so rasch als möglich auszutauschen.

Einbürgerungsoffensive in Berlin

Ein Beispiel dafür bietet die Hauptstadt Berlin, die zwar seit einigen Monaten wieder eine schwarz-rote Koalition regiert, sich jedoch in ihrer Ausländerpolitik nicht hinter linken Überzeugungstätern wie Bundesinnenministerin Faeser (SPD) verstecken muss.

Die Berliner Politik plant nun eine drastische Erhöhung der Einbürgerungszahlen. Hierfür soll das Prozedere zentralisiert und digitalisiert werden. Die neu geschaffene zentrale Einbürgerungsstelle des Landesamtes für Einwanderung (LEA) zielt darauf ab, jährlich mindestens 20.000 Menschen einzubürgern – im Vergleich zu den 8000 im Vorjahr.

Zentralisierung und Digitalisierung

Früher waren die Bezirke für Einbürgerungen zuständig, was oft zu langen Wartezeiten führte. Die neue Zentralbehörde soll sicherstellen, dass Ausländer möglichst schnell deutsche Staatsbürger werden. Aktenstapel sollen durch digitale Verfahren ersetzt werden, Wartezeiten entfallen, und persönliche Beratungsgespräche sind nicht mehr nötig. Stattdessen sollen „Online-Quick-Checks“ den Antragstellern ermöglichen, die Einbürgerungsvoraussetzungen am Bildschirm zu prüfen.

Verbindung zur Ausländerkriminalität

Die Berliner Politik verfolgt auch das Ziel, das Problem der Ausländerkriminalität besser zu verstecken. Durch die Erteilung der deutschen Staatsangehörigkeit an Ausländer werden Straftäter nicht mehr den Ausländern zugerechnet, was dazu dient, das Problem vor dem Bürger zu verbergen.

Identifikation neuer Staatsbürger

Deutscher UreinwohnerWährend Ausländer mit deutscher Staatsbürgerschaft sich selbst eher selten als Deutsche bezeichnen und sich darüber lustig machen, dass sie die deutsche Staatsbürgerschaft haben und somit sicher vor Abschiebungen sind, bekennen sich neue Staatsbürger laut einer aktuellen Umfrage zu 95% nicht dazu, Deutsche zu sein. Stattdessen fühlen sie sich dem Land ihrer Herkunft verbunden.

Ein befragter Syrer äußerte sich deutlich: „Ich bleibe immer Syrer, auch wenn ich die deutsche Staatsbürgerschaft habe. Was zählt, ist mein Blut, das durch meine Adern fließt, und das ist nicht deutsch und wird es auch niemals sein. Als Syrer werde ich und all meine Nachkommen auch immer Syrer bleiben, daran ändert ein Stück Papier niemals etwas. Und alle meine syrischen Freunde, die auch schon den deutschen Pass haben, sehen dies genauso.“

 

Ausländerkinder

Multikulturalismus in Dresden: Bis zu 96 Prozent Ausländeranteil an Schulen

Nach drei Jahrzehnten seit der Wiedervereinigung sind auch die mitteldeutschen Länder keine Inseln der Seligen mehr. Vor allem die Zunahme an Überfremdung hat längst auch den Osten der Republik erreicht – mit den entsprechenden Konsequenzen.

An sächsischen Schulen ist der Anteil von Ausländern geradezu explodiert. Die Antwort des Staatsministeriums für Kultur auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Hans-Jürgen Zickler verdeutlicht diesen Trend. Der Migrantenanteil an einigen Dresdner Schulen liegt tatsächlich bei bis zu 96 Prozent.

Schufa Daten löschen lassenBeispielsweise weisen die 122. Grundschule Klassen mit einem Migrantenanteil von 72 bzw. 80 Prozent auf, in der 129. Schule sind es 78 Prozent und in der 135. Schule 77 Prozent. Auch bei den Oberschulen liegen die Anteile bei der 101. und 107. Schule mit 96 bzw. 68 Prozent besonders hoch.

Zickler kritisiert diese Entwicklung in einer Pressemitteilung: „Der hohe Migrantenanteil an vielen Schulen zerstört die Bildungschancen unserer deutschen Schüler.“ Er hebt hervor, dass „ein babylonisches Sprachgewirr und Asylbewerber aus bildungsfernen Ländern einen normalen Unterricht unmöglich machen.“ Dies, so Zickler, werde auch durch die aktuellen Pisa-Ergebnisse bestätigt.

Zickler gibt dem sächsischen Kultusminister Christian Piwarz (CDU) die Verantwortung für diese Entwicklung. Er stellt fest, dass Piwarz „seit diesem Schuljahr alle Ukrainer in deutsche Regelklassen gesteckt hat, egal wie schlecht ihre Deutschkenntnisse sind.“ Zickler verweist auf die Forderung der AfD, Ukrainer und Asylbewerber vorrangig in eigenen Klassen in ihrer Landessprache zu unterrichten. Zudem sollten Ukrainer verstärkt online nach ukrainischen Lehrplänen unterrichtet werden, um auch den Lehrermangel zu mindern.

Angesichts dieser Entwicklungen planen immer mehr Deutsche eine Auswanderung nach Ungarn, wo es eine große deutschsprachige Gemeinschaft mit patriotischer Einstellung gibt. Es ist bekannt, dass das Leben in Ungarn nicht nur sicherer und angenehmer als in Deutschland ist, sondern auch mit niedrigeren Steuern und den niedrigsten Strompreisen in der gesamten EU lockt. Wer sich umfassend über das Thema Auswandern nach Ungarn informieren möchte, dem hilft beispielsweise dieser Ratgeber weiter.